Babybauch Update 26. bis 31. Schwangerschaftswoche – von der Gestationsdiabetes Diagnose bis zum Ebook

Eigentlich ist nun schon fast das nächste Babybauch Update bald dran, aber ich komme mit meinen Plänen in der Praxis einfach nicht hinterher. Nach unserem Urlaub stand für mich der Zuckertest auf dem Plan und kurz darauf stand dann auch die Diagnose Gestastationsdiabetes.
Puh, das hat mir erstmal etwas den Teppich unter den Füßen weg gezogen.
Was das nun letztlich für mich bedeutet (hat) und wie es mir noch mehr Motivation gab mich an das E-Book mit der Ernährung in der Schwangerschaft zu setzen möchte ich nun endlich in diesem Artikel für euch zusammenfassen. 

 

Die erste Woche nach unserem Sommerurlaub war direkt voller Termine.
Zuckertest, Zahnarzt mit dem Bären, Hebammenvorsorge … mehr passte wirklich schon kaum noch in den Zeitplan.
Eigentlich habe ich mir um nichts wirklich Gedanken gemacht, alles Routine ohne größere Sorgen, dass da was sein könnte.
War dann aber doch!
Während die Hebamme völlig zufrieden war, der Zahnarzt die tolle Mundhygiene des Bären lobte und ich die restliche Urlaubsstimmung genossen habe rief meine Gynäkologin an. Der Zuckertest war auffällig, ich muss zum Diabetologen für das große Screening.

27.ssw

Leichter Panikausbruch

Meine erste Sorge, galt der geplanten Entbindung im Geburtshaus. Geht das mit Gestationsdiabetes überhaupt?
Mist!
Als nächstes habe ich mir aus der Familie ein Blutzuckermessgerät ausgeliehen, meine Ernährung angepasst (ja, ich weis ja eigentlich wie es geht…) und immer schön auf eigene Faust meine Werte kontrolliert.
Alle in der Norm.
Pah! Ich war mir sicher, dass irgendwas schief gelaufen war, und der große Screening unauffällig sein würde.
War es auch… aber nur Fast.
Während meine Belastungswerte tatsächlich beide knapp in der Norm lagen, war mein Nüchternwert um drei lächerliche Milligramm pro Deziliter zu hoch.

Egal – die Regel sagt, dass ein erhöhter Wert ausreicht für die Diagnose. Nun hatte ich es also schwarz auf weiß: Diagnose Gestationsdiabetes.
Und während die Ärztin meine selbst gemessenen Werte völlig ignorierend schon von Insulin spritzen faselte war ich tatsächlich schon dabei zu überlegen, die Diagnose irgenwie vor dem Geburtshaus zu verschweigen. – Geht natürlich nicht.

 

In der Ruhe liegt die Kraft

Ich bekam nun also ein eigenes Messgerät und musste vorerst 8x am Tag meinen Blutzucker kontrollieren. Anschließend sollte ich mit Samt den Werten eine Ernährungsberatung erhalten.
Zeitgleich klärte ich mit meiner Hebamme wie es nun mit unseren Entbindungsplänen weiter geht. – Fazit: keine Panik, so lange ich kein Insulin spritzen muss, läuft alles weiter wie geplant. Mir sind gefühlt die halben Alpen vom Herzen gefallen!

Als ich die Woche drauf mit Samt Werten und Ernährungsdokumentation zur Diabetesberatrin ging, waren seit dem auffälligen kleinen Test fast zwei Wochen vergangen. Zwei Wochen in denen ich meine Ernährung ja schon längt umgestellt hatte! Ich erschien zu dem Termin also frohen Mutes, aufrgrund meiner unauffälligen Werte, aber entspannte 1,5 kg Leichter als bei der letzten Vorsorgeuntersuchung.

Die Beraterin war denkbar zufrieden. Eine Ernährungsumstellung wäre nicht weiter nötig und das Messen kann ich auf 4x am Tag reduzieren.
Hallelujah.

Kürbissuppe geht auch bei Gestationsdiabetes

Kürbissuppe – mittlerer Glykämischer Index , geringe Glykämische last… geht prima also guten Appetit!

Was ich esse, wenn ich doch nichts essen darf.

Was mir zu schaffen machte war meine Abnahme. So hatte ich damals beim Bären meine fast 18kg plus ja 3 Monate post partum wieder abgenommen.
In der aktuellen Schwangerschaft hatte ich dann jetzt nach der Abnahme bisher sogar nur 7,5kg zugenommen. Und mir war unklar, wie das mit der Abanahme weiter läuft.
Tatsächlich hatte ich keine Angst um Little B – das die Versorgung safe ist, dessen war ich mir sicher. Aber ich machte mir sorgen um mich selbst, um die Vorstellung wie es nach der Geburt mit MIR weiter geht.
Absurd.

Außerdem stand ich vor einem weiteren Problem, nach anfänglicher Motivation und überstandenem Zuckerentzug fehlte mir mehr und mehr die Abwechslung auf meinem Speiseplan. In mir erwachte die Motivation möglichst schnell das sowieso angedachte E-Book über gesunde Ernährung in der Schwangerschaft in Angriff zu nehmen und auch fertig zu bekommen. Natürlich mit dem speziellen Blick auf die Ernährung bei, oder zum vorbeugen eines Gestationsdiabetes.

 

Rezepte sammeln, kreieren, variieren

Das Rad lässt sich nicht neu erfinden. Und wenn ich eine Zutat austausche, ist es dann gleich ein neues Rezept? Für nicht nicht.

Also war klar, ich gebe hier nichts für meins aus, was nicht wirklich von mir aus dem Bauch heraus so gemacht wurde. Gleichzeitig kontrolliere ich nicht das ganze Internet ob es die Rezepte die mir eingefallen gibt so ähnlich schon irgendwo im www gibt. Also habe ich mir Sachen überlegt, notiert und ganz vieles auch einfach gesammelt, und ggf angepasst. So entstand das E-Book. Und wenn nötig habe ich eben Quellen angegeben. Ist ja logisch.

Mit der Zeit begegneten mir immer mehr Schwangere mit Schwangerschaftsdiabetes. Viele wussten nicht was sie nun essen dürfen und was nicht. Hatten das Gefühl nichts „leckeres“ mehr kochen zu können und vor allem nichts zum naschen mehr zu haben. Alles Dinge die auch mich erst drohten in ein Loch zu ziehen. Ich war und bin also gewillt zu helfen. Zu zeigen, dass ein Diabetes nicht nur Verzicht bedeutet, dass niemand hungern muss oder soll und dass gesunde und leckere Ernährung in der Schwangerschaft möglich ist. Zu Wohle von uns, aber auch dem unserer Bauch Babys.

Inzwischen ist das Buch fertig.

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