Kleine Hilfestellung für eine angenehme Einschlafbegleitung

Einschlafbegleitung

Ein heikles Thema bei so vielen.

Und auch immer mal wieder bei uns.

Babys und kleine Kinder benötigen in den meisten Fällen Hilfe beim einschlafen.

Das kann nerven und Kraftzehrend sein.

Und wer kennt es nicht, je mehr wir das endlich einschlafen forcieren, desto weniger klappt es.

Und desto genervter werden wir als Eltern.

Heute möchte ich euch meine kleine Liste, für gute Einschlafbegleitung an die Hand geben.

Gute Einschlafbegleitung heißt solche, die auch uns als Eltern nicht zermürbt.

Also ich hoffe ich kann vielleicht dem ein oder Anderen damit etwas helfen.

 

10 Ideen für eine angenehme Einschlafbegleitung.

• Erst ins Bett gehen, wenn das Kind müde ist. Alles andere bedeutet nur Quälerei für alle Beteiligten.

• Satt ins Bett gehen, das gilt nicht nur fürs Kind sondern auch für Mama oder Papa. Hunger zerrt an den Nerven.

• Vorher noch mal Pipi machen. Nichts ist schlimmer als ein fast schlafendes Kind, was wieder hell wach ist, weil Mama schnell aus dem Bett aufs Klo muss.

• Nicht von 100 auf 0 runter fahren wollen. Lasst den Abend ruhig und ggf. bei gedämpftem Licht ohne TV dafür lieber mit einem Buch oder bei ruhigem Spielen enden.

• Lest im Bett zum entspannen eine kurze Geschichte oder singt etwas vor.

• Wenn das Kind müde ist, sollte es schon bettfertig sein, alles andere pusht oft unnötig hoch und nicht selten sind die Kids danach „über den Punkt“.

• Stillen, streicheln, kuscheln, wiegen, tragen, Flasche … alles was als Schlafbrücke dienen kann ist erlaubt.

• Kommt selbst zur Ruhe, Atemübungen oder Meditation helfen hier. Ihr merkt: wenn ihr euch entspannt und lang und ruhig atmet tut es euch euer Kind nach einiger Zeit gleich.

• Gönnt euch was. Hörbuch, Musik, Podcast über Kopfhörer – nutzt diese Zeit auch für euch, so fällt es euch leichter zu entspannen und auch ruhig zu bleiben, wenn es mal länger dauert.

• Abwechseln. – Wenn ihr merkt es geht nicht mehr, dann lasst euren Partner (wenn dieser da ist) übernehmen. Komplett oder nur für eine Pause. Ansonsten, steht gemeinsam wieder auf und versucht es später noch mal.

 

Genervt bei der Begleitung in den Schlaf? Das muss nicht sein!

 

 

 

 

 

 

 

 

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