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Familie

Schweden Camping mit Baby und Kleinkind

Für diejenigen, für die Urlaub bedeutet die Beine hoch zu legen und nichts zu tun, als sich in der Sonne zu räkeln, tja für den ist Schweden Urlaub wohl die meiste Zeit eher nichts. Schon gar nicht das Campen.
Wenn du aber eher das Abenteuer suchst du gern auch mal allein(er) an einem See stehen möchtest und mit deiner Familie etwas Naturverbundenheit zurückgewinnen willst, ja dann bist du in Schweden campend genau richtig.
In Süd-Schweden regnet es im Sommer weniger als in Mailand und die Natur hat dort noch einen ganz anderen Stellenwert als bei uns. Außerdem ist Wild-Campen mit dem Zelt fast überall erlaubt und mit dem Camper wird es an den meisten Plätzen geduldet, wenn der Natur nicht geschadet wird.

Unser Familienurlaub war in diesem Jahr gespickt von Abenteuer, Kerzenschein, Natur und jeder menge Dreck. Kurz, für uns als junge Familie war es wundervoll!

08.07 Auf nach Schweden

Los geht’s für uns. Um 22.30 Uhr startet die Fähre in Rostock. Wir planen großzügig damit wir lieber noch Zeit in Rostock haben als am Ende durch Stau oä. zu spät zu kommen.
Die Fahrt ist nicht sonderlich lang.
Trotzdem hat der Bär schnell keine Lust mehr. Dabei hat er sich so auf den Urlaub gefreut.
Mittagspause und Tablet sei dank schaffen wir es bis zum Nachmittag nach Warnemünde.
Dort entspannen wir am Strand. Das ist gut für unsere Nerven und die Ausgelassenheit der Kinder.
Das erste Mal “große Sandkiste” für den Igel. Er liebt es. Krabbelt im
Sand als hätte er nie was anderes getan.
Nach dem Abendessen geht es zur Fähre.
So spannend für den Bären und irgendwie auch für uns. Ist ja dann doch das erste Mal.
Um 22 Uhr verschwinden wir in unserer 2-Bett Kabine.
Besser als gedacht war dann doch die Nacht, trotz Mini-Betten.

Fähre nach schweden

9.07 – von Trelleborg nach Öland

Alle haben von 23-4 Uhr durchgeschlafen, dann weckte uns die Durchsage zum Anlegen und um 5.30 Uhr standen wir erstmal Kaffe kochend auf dem Festland.
Guten Morgen Schweden.
Auf geht’s nach Öland.
Die Brücke ist… einfach eine ziemlich große Brücke. Aber der Ausblick ist schon toll.
Hinter der Brücke rechts gibt es eine Touristen Info und einen Spielplatz. Wir haben also passend zur Mittagszeit pausiert.
Spielen mit den Kindern und eindecken mit Infomaterial. Anschließend gabs Nudeln.
Ich liebe es einfach kochen zu können, wo wir grad sind.
Um 15 Uhr Ankunft auf dem von eineganznormalemama empfohlenen Campingplatz.
Weitläufig, idyllisch, direkt am Meer.
Kein Riesen Angebot, aber das wollen wir auch gar nicht.
Wir sind alle K.o vom Tag und obwohl der Bär von 15-17 Uhr geschlafen hat (eigentlich eine Totsünde) liegen wir um 22 Uhr alle schlafend in den Betten.

Brücke nach Öland

10.07 –  Natur pur, das kann nur Schweden so

Eine Radtour durch die Einöde. Ich bin in einen Kuhfladen getreten und um uns herum war nichts mehr. Außer Meer und Naturschutzgebiet wie idyllisch.
Heute bleiben wir hier auf dem Platz. Buddeln am
Strand, gehen spazieren, hüpfen auf dem Trampolin, Baden unsere Füße in der recht warmen Ostsee.
Das größte Problem. Die Kinder sind viel im WoMo weil es nicht so warm ist. Dadurch sind sie sich gegenseitig im Weg. Puh.
Dafür haben wir auch mehr exklusiv Zeit – also der Bär und ich. Weil Papa öfter mal den Igel übernimmt.
Zeit zum Mama Akkus laden.
Heute wurden auch die ersten Kind zu Kind Kontakte geknüpft. Am zweiten Tag schon – ich liebe Camping.
Zeit meine Bücher raus zu kramen.

Ölands natur

11.07 – warum es gut ist, keine feste Planung zu haben

Der Plan heute weiter zu fahren wurde gecancelt, zu schön spiele die Kinder miteinander.
Dank Plattem an dem Rad vom Mann aber auch leider absolut an den Campingplatz gebunden.
Naja was soll’s.
Außerdem war heute das erste mal Windeln waschen angesagt. Direkt per Hand – Waschmaschine gibt es nicht.
Fazit: Wassertank fast leer. Abwassertank fast voll. Morgen ist es also wirklich an der Zeit weiter zu fahren.
Da steht dann Ver- und Entsorgung auf dem Plan. Außerdem einkaufen und Fahrrad Flickzeug suchen und kaufen.
Ansonsten war das waschen aber ne entspannte Sache. Sorgen macht mir nur die Trocknung der Nachtwindeln. Ich fürchte hierfür muss ich eine andere Lösung suchen.

Ölands Ostküste

12.07 – Schwedens Trollwald auf Öland

Später als geplant verlassen wir erst gegen Mittag den Campingplatz in Richtung Norden.
Wir besuchen den hoch gelobten Trollwald, der zweifelsohne etwas an sich hat, für unsere jungen Kinder aber eher zum Schlafen einlud. Wer wie wir Wald und Süntelbuchen zuhause vor der Tür hat, hat als Gimmick dann hier nur noch das Wald meets Meer feeling. Zweifelsohne ein toller Spaziergang, aber für uns kein „Must do“ mit kleinen Kindern.
Auf dem Weg weiter nach Süden musste ich noch erste Hilfe leisten. Es war zum Glück nur ein kleinerer Fahrradunfall, aber bei der Zeit die der RTW benötigte bin ich direkt froh um die kurzen Wege in Deutschland. Einen Herzinfarkt oder Schlaganfall möchte ich hier oben nicht unbedingt haben bei der Rettungsdauer.
Karehamn hat einen schönen WoMo Stellplatz wo wir für 190 skr die Nacht verbringen. Wir gönnen uns im hiesigen Café einen Kaffee und Kuchen und zum Abendessen gibt es frischen Fisch, den man hier kaufen kann.
Morgen früh geht es dann schon weiter, wir wollen die Insel wieder verlassen.

Trollwald

13.07 – Auf zu Astrid Lindgren – Smaland wir kommen

Nächster Halt: Camping am See in Vimmerby.
Knapp 200km bedeutet das für uns.
Der Igel verschläft fast die komplette Fahrt.
Kann man mal machen.
Der Bär, der so gern weiter wollte hat aber schon nach 30 Minuten die Lust verloren und lässt sich nur noch mit dem Tablet besänftigen.
Unterwegs machen wir einen Elchpark ausfindig. Eine tolle Abwechslung und Elche wollten wir eh unbedingt sehen.
Als ein Gewitter aufzieht, ziehen wir weiter.
Und stellen an unserem Ziel fest, dass der Campingplatz voll ist… und zwar den kompletten nächsten Monat. Ausgebucht bis auf den letzten Platz.
Wir suchen uns einen anderen Platz, mit Waschmaschine, damit mir das Windeln von Hand waschen erspart bleibt. Aber bleiben jetzt nur die kommende Nacht hier. Denn es ist nebst schlechter Lage direkt an der Hauptstraße auch verhältnismäßig teuer hier. Morgen reisen wir dann also schon wieder weiter. Aber wohl nur weniger Kilometer.

Elch

14.07 – Wildcampen, das erste mal

Das Astrid Lindgrens Land haben wir uns heut gespart. Der Eintritt hätte uns über 100 Euro gekostet und der Bär ist aktuell eher auf individuell statt kooperieren eingestellt.
Wir werden das mal machen wen die Kinder älter sind.
Stattdessen ging es auf zum ersten mal Wildcampen.
Ein toller Platz direkt am See in mitten vom Wald wurde auf einem Blog empfohlen und es ist wunderschön dort.
Hier blieben wir und zwar gleich zwei Nächte, haben wir beschlossen.
Neben Fahrradreparatur stand heute nur entspannen, Baden und spazieren auf dem Plan. Das haben wir gut geschafft und hat wohl allen gut getan.
Am Abend war das Wasser im See schließlich wärmer als die Luft. Und nach dem Abendessen zeigte Papa dem
Bären sogar noch das schnitzen.
Es fühlt sich so richtig an, so gut.
Abseits der Gesellschaft.
Ich war noch nie ein Stadtmensch, viele Menschen sorgen bei mir für Unbehagen, in engen Räumen sogar für Übelkeit.
Bisher hatte ich aber völlige Abgeschiedenheit für mich auch nicht als Option gesehen.
Seit heute schon.
Morgen wollen wir mit den Rädern los. Mal sehen was uns hier, in der Bullerbü Region so einlädt.

Wildcampen

15.07 – Katthult eine Reise auf Michels Spuren

Heute ging es mit dem Rad zum Katthult Hof. Wir wandeln auf den Spuren von Michel aus Lönneberga, der in Schweden übrigens Emil heißt.
Der Bär ist dabei der Hingucker, denn mit seinen hellblonden etwas längeren Haaren sieht er Michel doch ähnlich.
Am Nachmittag sind alle anderen vom Wild Camp Platz abgereist, dafür bekomme wir neue Nachbarn. Zwei Familien mit Kindern im ähnlichen Alter.
Die Kinder spielen, wir quatschen.
Und als die Kinder abends spät im Bett verschwunden sind, sitzen wir gemeinsam am Feuer.
Selten so einen wundervollen Urlaub erlebt.

Katthult

16.07 – über die Vorzüge vom Campen und tollen Menschen

Wir wollten heute weiter Richtung Eksjö und haben uns dann doch anders entschlossen. Die anderen Familien bleiben noch eine Nacht, also wir auch. Da ist es einfach zu gemütlich um einfach weiter zu fahren.
Da wir ziemlich allein sind gehe ich morgens in Ruhe im See baden.
Himmlisch!
Das Wasser ist kalt, aber macht nach der viel zu kurzen Nacht wach und bringt den Kreislauf besser in Schwung als jeder Kaffee.
Der Tag ist dann kühl und durchzogen von Schauern. Trotzdem haben wir eine tolle Zeit und essen gemeinsam auf Picknick decken zu Mittag.
Später pflücken wir wilde Blaubeeren und finden nur 50 Meter vom Standort unserer Wohnmobile Elchkot im Wald. Wow!
Ich wasche Windeln mit Seewasser und vermisse die Zivilisation absolut nicht.
Abends regnet es sich ein und jeder verschwindet in seinem Mobilen Zuhause, statt gemeinsam am Feuer zu sitzen, schade aber nicht zu ändern. Morgen geht es dann für uns alle weiter. Allerdings in verschiedene Richtungen.

17.07 – Eksjö die Holzstadt

Wir reisen weiter mit etwas schwerem Herzen, denn es war so schön und der Abschied fällt schwer.
In Eksjö gehen wir etwas bummeln und schauen uns die best erhaltene Holzhaus Stadt in Schweden an.
Wir finden einen kleinen Laden gleich am Anfang, den ich glatt hätte leer kaufen können. So viele tolle skandi und Öko Sachen.
Nach einem leckeren Eis und dem Kauf von Erdbeeren, an denen wir einfach nicht vorbei gehen konnten (und ja, genau so gut schmecken sie auch) geht es weiter nach Sevsjö.
Das Schwimmbad dort ist mit einem warmen Becken und einem Sport Becken ausgestattet und hat zwei Rutschen.
Die Kinder waren im
Himmel und glückliche Kinder machen glückliche Eltern. Sogar Sauna und Whirlpool konnten wir, wenn grade mal schwimm und plansch Pause gemacht wurde abwechselnd nutzen.
Anschließend sind wir auf einem eigentlich wirklich nette Campingplatz am See unter gekommen.
Nach den Tagen „Einsamkeit“ war es aber echt Laut hier und so viele Menschen.
Gut also, dass wir nach dieser Nacht direkt wieder weiter wollen.

Eksjö

18.07 – Ungebetene Gäste und Schwedens kalte Nächte

Donnerstag schon. Mein Gott wo ist die Zeit geblieben? Montag Abend setzen wir schon wieder nach Deutschland über.
Den Vormittag nutzten wir gemütlich zum frühstücken und packen. Hier ist es eigentlich über all so, dass man bis 12 Uhr den Platz verlassen haben muss. Das schaffen wir immer.
Dann geht es weiter zum nächsten Naturplatz am See. Unsere Bekanntschaft vom letzten wild campen hat diesen Platz empfohlen und er stand dort zumindest ganz allein. Wir sind hier (leider) in Gesellschaft, die kinderlos bzw. mit älteren Kindern ist. Außerdem leisten uns auch Wespen und Bremsen Gesellschaft… das ist mit Kleinkindern semi cool und so werden wir morgen direkt weiter reisen.
Das Wetter holt heute wieder alles raus bei sonnigen 25 Grad. Beeindruckend ist hier übrigens der Tag/Nacht Unterschied.
Während wir Tags mit 25-27 Grad da sitzen können, geht es in der Nacht trotzdem gern mal runter auf 7 Grad wie z.b in der letzten Nacht. Da freut man sich schon mal über eine Heizung im WoMo. Zwei volle Gas Flaschen sollten daher schon zur Ausrüstung gehören. Denn (vor allem wenn wir wild stehen) geht kochen, heizen, Wasser warm machen und auch der Kühlschrank über Gas. Und leider gibt es hier in Schweden nicht so viele Stellen, wo sich die Flaschen wieder füllen lassen.
Am See treffen wir Dänen und machen gemeinsam mit einem Zündstab/Funkenstab Feuer.
Mega spannend für den Bären.
Anschließend wurden Marshmallows gegrillt und schließlich das Feuer natürlich wieder ordentlich gelöscht.
Unsere Reise geht morgen weiter Richtung Westküste.

What a view

19.07 – Unvorhersehbares sorgt für neue Pläne

Der See an dem wir bleiben wollten lag anders als gedacht. Und auch ob wir dort stehen dürften war uns absolut unklar.
Auch das kommt vor.
Aber es machte sich Unlust breit.
So viel, das wir kurz überlegten eher heim zu reisen. Nicht zu letzt, weil der Liebeskummer des Bären unerträglich war.
Wir entschieden uns anders und steuerten einen Campingplatz in der Nähe an.
In einer Kurzschluss Reaktion entschied ich, dass wir hier bleiben, bis wir Montag heim reisen.
Bereut habe ich das schon mit der Zahlung. 50,- Euro pro Nacht.
Dafür duschen und sogar Waschmaschine nutzen inklusive.
Luxus der nett ist, den ich aber nach dieser Zeit abseits eigentlich nicht mehr brauche.

Campingplatz goodies

20.07 – Campingplatz hat auch Vorzüge

Kinder! Unsere Nachbarn sind Dänen, kein einziges Wort verstehen die Kinder voneinander. Egal ist es trotzdem. Sie spielen, einfach so. Wie idyllisch! Und dann doch ein Vorteil vom Campingplatz, das hat man in der Form meist nicht, wenn man Wild steht.
Am Nachmittag besuchen wir eine schwedische Kirmes. Sie ist klein, voll, laut und die Fahrgeschäfte sind teuer und mir suspekt. Trotzdem war es spannend mal was anderes zu sehen.
Mal nicht weiter zu reisen ist schön, irgendwie gemütlich und war wohl auch nötig mal wieder.
Am Abend aber bereue ich wieder, dass wir geblieben sind. Die Jungs von gegenüber spielen so laut an der Hauswand Fußball, dass der Igel immer wieder wach wird und ich ausklinke und sie anschreie. Zumindest haben sie die Schimpftirade nicht verstanden, da es Schweden waren.
Stolz bin ich dennoch nicht.

21.07 – auch schlechte Tage gibts in Schweden

Es regnet und Gott bin ich froh, dass wir morgen fahren. Kurz habe ich überlegt das Geld, Geld sein zu lassen und doch noch weiter an die Westküste zu fahren. Habe das aber gecancelt, weil die schönen wild Plätze dort auch eher fehlten.
Mist.
Also regen aushalten, was auf so wenig Platz echt haarig ist.
Ich nutze die Zeit zumindest und wasche so gut wie all unsere Wäsche. Dann habe ich zuhaus weniger zu tun.
Und wir haben tatsächlich erstmals den TV an… irgendwie muss dieser Tag vorbei gehen.
Als es mal trocken ist räumen wir schon alles ein und Abreise Stimmung macht sich breit.
Abends fällt kniffel und Mensch ärgere dich nicht aus, da wir drinn bei den schlafenden Kindern sitzen. So lern ich tatsächlich noch Mühle und Hüpf Mühle.
Not macht manchmal eben doch erfinderisch.

22.07 – Heimfahrt

Am Vormittag geht’s nach Trelleborg. Dort kaufen wir ein, geben Pfand ab, essen, gehen Spazieren und schauen mal wieder Fern dank Regen.
Nach dem Abendessen (herrje der Tag war wie Kaugummi, geht bloß schwimmen oder so bei schlechtem Wetter), fahren wir zum Fähranleger und die Kinder gehen schlafen.
Die um 23 Uhr geplante Abfahrt der Fähre verzögert sich. Und mir sitzt die Angst in den Knochen, dass die Kinder im der Kabine nicht wieder einschlafen, weil sie schon genug ausgeruht sind.
Als wir um 23:20 Uhr endlich auf der Fähre stehen mit dem WoMo sind beide Kinder auch hell wach. Mist.
Zum Glück schläft zumindest der Bär schnell wieder.
Diesmal waren wir schlauer und haben die Matratze aus dem oberen Bett auf den Boden gelegt. Als auch der kleine endlich schläft – es war ziemlich sicher nach 0 Uhr, schlafen wir alle wieder bis zu dem weckenden Gong kurz vorm Anlegen in Rostock. Die Lauen ist durchwachsen, die Nacht war zu kurz. Aber nun geht es nur noch heim.

Bett in der Fähre

Wir blicken zurück auf einen tollen Schweden Urlaub, auf dem man sicher noch so viel mehr hätte machen und erleben können. Auf Öland wäre da z.b die Schlossruine in Borgholm. Im Smaland die Astrid Lindgrens Welt, Astrid Lindrgens Nas und Bullerbü.
Außerdem hätten wir noch weiter in den Norden fahren können.
Das alles war für uns mit den (kleinen) Kindern aber nicht kompatibel.
Wir sind froh über den Urlaub wie er war.
Und wir werden sicher noch mal wieder kommen.
Dann aber mit der Fähre bis nach Göteburg, weiter hoch in den Norden Schwedens und auf dem Heimweg ein Abstecher ins wirklich wundervolle Smaland und dann über Dänemark wieder heim.
Wenn wir nicht die Möglichkeit gehabt hätten mir dem WoMo zu fahren, dann hätten wir wohl nach einer allein stehenden Ferienhütte, oprimaler weise mit See in der Nähe geschaut. Denn landschaftlich war es dort einfach wunderschön.

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